Köln. Mitten in Köln schuf "IN VIA", Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln e.V., einen Ort der Akzeptanz und Toleranz. Dazu wurde seit 2009 der ehemalige Klostergarten der Jesuiten (Stolzestraße 1a) in einen "Garten der Religionen" umgewandelt.
Tischler, Zimmerleute, Brunnenbauer, Dachdecker, Steinmetze und Gartenlandschaftsbauer waren am Projekt beteiligt. Mit dem Garten, so Professor Dr. Joachim Windolph, geistlicher Beirat IN VIA Köln, wolle man nicht belehren, sondern über den Aspekt der Verschiedenartig reden.
Christentum, Judentum, Buddismus, Islam, Hinduismus finden sich im "Garten der Religionen" wieder. Verbunden sind sie mit den Begriffen: Beziehung, Gelassenheit, Vielfalt, Ehrfrucht und Treue. Zwischen ihnen leiten Wege die Besucher unter anderem am Brunnen, der Sonenuhr oder der Glocke vorbei. Der "Garten der Religionen" steht allen offen und hat von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Informationen unter www.garten-der-religionen-koeln.de

